AARRR / Funnel-Metriken
Ein fünfstufiges Funnel-Modell — Acquisition, Activation, Retention, Referral, Revenue — das jede Wachstumsmetrik eines digitalen Geschäfts einer von fünf Phasen zuordnet.
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Ein fünfstufiges Funnel-Modell — Acquisition, Activation, Retention, Referral, Revenue — das jede Wachstumsmetrik eines digitalen Geschäfts einer von fünf Phasen zuordnet.
Die älteste und einflussreichste Werbeformel — Attention, Interest, Desire, Action — ein vierstufiges Mikro-Funnel-Modell, das den mentalen Weg vom ersten Reiz bis zur Handlung beschreibt.
Ein Portfolio-Klassiker aus der Strategie-Beratung: Produkte oder Geschäftsfelder werden nach relativem Marktanteil und Marktwachstum in vier Kategorien eingeordnet — Stars, Cash Cows, Question Marks, Dogs.
Die strategische These, dass nachhaltiges Wachstum nicht im überfüllten roten Ozean des Wettbewerbs entsteht, sondern durch das Schaffen eines neuen blauen Ozeans — ein unumkämpfter Marktraum, in dem Konkurrenz keine Rol…
Der Anteil der Besucher, die eine Website nur mit einer einzigen Seite ansehen und dann ohne weitere Interaktion verlassen — die schnellste Diagnose für einen Miss-Match zwischen Erwartung und Inhalt.
Der Anteil der Kunden, die in einem definierten Zeitraum abwandern — die direkte Gegenseite der Retention und der stärkste einzelne Hebel auf den Lifetime Value.
Der Anteil der Betrachter einer Anzeige, E-Mail oder eines Suchtreffers, die auch klicken — die erste Schwelle jeder Online-Kampagne und ein direkter Relevanz-Indikator.
Das Verhältnis von Zielhandlungen zu Besuchern — die universelle Schlüsselkennzahl des Online-Marketings, messbar auf jeder Funnel-Stufe von der Impression bis zum Kauf.
Die Kontaktpunkt-Landkarte eines Kunden mit einer Marke — vom ersten Kennenlernen über den Kauf bis zur Empfehlung, inklusive aller Emotionen, Hindernisse und Entscheidungsmomente.
Der gesamte Umsatz oder Deckungsbeitrag, den ein Kunde über die Dauer der Geschäftsbeziehung einbringt — die entscheidende Kennzahl für die Frage, wie viel man für seine Gewinnung ausgeben darf.
Sieben Prinzipien für persönliche und professionelle Effektivität aus dem Jahr 1989 — ein Klassiker, der Charakter über Technik stellt und bis heute Standard in Führungstrainings ist.
Die Landkarte, auf welcher von fünf Bewusstseinsstufen ein Interessent gerade steht — Unaware, Problem-Aware, Solution-Aware, Product-Aware, Most-Aware — und warum jede Stufe einen anderen Text verlangt.
Die sozialpsychologisch fundierte Sammlung der sechs stärksten mentalen Abkürzungen, die Menschen zum Ja-Sagen bewegen — Grundlage fast aller modernen Verkaufs- und Marketing-Taktiken.
Eine getaktete Abfolge automatisiert versendeter E-Mails, die neue Kontakte in festen Zeitabständen erhalten — drip (tröpfeln) steht für das kontrollierte Dosieren von Information.
Ein 2×2-Raster aus der klassischen Strategie-Lehre, das vier Wachstumsoptionen nach Produkt- und Marktdimension ordnet: Marktdurchdringung, Marktentwicklung, Produktentwicklung, Diversifikation.
Der Strategie-Klassiker von 1979: Fünf Kräfte bestimmen die Profitabilität einer ganzen Branche — lange bevor ein einzelnes Unternehmen über seine eigene Strategie nachdenkt.
Eine empirische Großstudie von 2001: Welche Faktoren machen aus guten Unternehmen großartige? Nur elf Unternehmen erfüllten die harten Kriterien — sieben Erkenntnisse blieben übrig.
Ein Blickwechsel auf Kundenmotivation: Menschen kaufen keine Produkte, sie mieten Produkte, um einen bestimmten Job in ihrem Leben zu erledigen. Wer den Job versteht, versteht den Kauf.
Eine in sich geschlossene Seite mit genau einem Ziel — ohne Hauptnavigation, ohne Ablenkung, allein darauf gebaut, dass Besucher eine bestimmte Handlung ausführen.
Eine Zielgruppen-Technik der großen Werbeplattformen: Aus einer Ausgangsliste findet der Algorithmus statistische Zwillinge — Nutzer mit ähnlichem Verhalten, ähnlichen Interessen und ähnlichem Profil.
Das zentrale Verhältnis der Betriebswirtschaft eines wachsenden Geschäfts: Wie oft zahlt ein Kunde über seine Lebensdauer seine eigenen Akquisekosten zurück? Drei zu eins gilt als gesund — darunter verbrennt das Geschäft…
Das empirisch abgesicherte Wachstums-Gesetz für Marken: Marken wachsen durch Bekanntheit (Mental Availability) und Verfügbarkeit (Physical Availability) — nicht durch Loyalität oder inhaltliche Differenzierung.
Die Ein-Frage-Kennzahl für Kundenloyalität: „Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie uns weiterempfehlen?" Das Ergebnis liegt zwischen −100 und +100 und korreliert mit dem Unternehmenswachstum.
Der Marketing-Klassiker von 1999: Im Werbeüberfluss des digitalen Zeitalters wirken nur noch Botschaften, für die der Empfänger ausdrücklich seine Erlaubnis gegeben hat — erwartet, persönlich, relevant.
Das 1981 formulierte Grundgesetz des modernen Markenaufbaus: Marketing ist nicht der Kampf um Produkte, sondern der Kampf um Plätze im Kopf des Kunden.
Der Zustand, in dem ein Produkt so gut zu seinem Markt passt, dass der Markt es zieht, statt dass es hineingedrückt werden muss — der entscheidende Übergang vom Überleben zum Skalieren.
Der Positionierungs-Klassiker von 2003 und seine Metapher für das einzige Marketing-Prinzip, das im Aufmerksamkeitszeitalter noch trägt: bemerkenswert sein, nicht gut. Eine lila Kuh auf einer Weide voll brauner Kühe verd…
Der Umsatz pro investiertem Werbeeuro — die wichtigste Steuerungsgröße für bezahlte Kampagnen in Meta, Google und TikTok Ads.
Die empirisch abgesicherte Fragemethodik aus der größten Verkaufsstudie, die je durchgeführt wurde — eine groß angelegte Untersuchung in 23 Ländern über zwölf Jahre. Vier Fragetypen, deren Reihenfolge über komplexe B2B-A…
Die aggressivste Form der Landing Page — minimaler Inhalt, ein Lead-Magnet, ein Formular, keine Alternative außer Eintragen oder Verlassen. Der Name kommt vom „Herausquetschen" der Kontaktdaten.
Der Community-Klassiker von 2008: Marketing im Internet-Zeitalter baut keine Zielgruppen, sondern versammelt Gruppen um eine Idee, einen Anführer und einen gemeinsamen Code.
Die Angebotsformel aus dem Direct-Response-Klassiker von 2021: Wert entsteht aus Traum-Ergebnis mal Eintrittswahrscheinlichkeit, geteilt durch Zeitverzögerung mal Aufwand — ein Rechenmodell, mit dem sich jedes Angebot sy…
Die visuelle Methode, ein Nutzenversprechen strukturiert mit dem Kundenprofil in Deckung zu bringen — zwei Hälften, sechs Felder, und die Lücken werden sofort sichtbar.
Der Kommunikations-Urklassiker von 1936 — 30 Prinzipien für gelingende Kommunikation, Führung und Überzeugung, die bis heute die Basis fast aller Verkaufsschulen bilden.