3-Schritte-Video-Formel
Eine Sequenz für Video-Anzeigen, die per Retargeting vom Fremden zum Käufer führt: Video 1 macht bekannt, Video 2 zeigt Expertise, Video 3 verkauft — jede Stufe nur an Leute, die die vorherige zu Ende gesehen haben.
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Eine Sequenz für Video-Anzeigen, die per Retargeting vom Fremden zum Käufer führt: Video 1 macht bekannt, Video 2 zeigt Expertise, Video 3 verkauft — jede Stufe nur an Leute, die die vorherige zu Ende gesehen haben.
Die moderne Funnel-Variante: Statt eines Tripwire-Produkts steht eine Long-Form-Video-Fallstudie als Zwischenstufe — einfacher zu bauen als klassische Tripwire-Kaskaden, mit hoher Filterwirkung auf qualifizierte Leads.
Umsatz ist kein Ziel, sondern das Produkt aus vier Stellschrauben. Wer an jeder davon nur 15 Prozent dreht, verdoppelt den Gesamtumsatz.
Nicht die Häufigkeit ist das Problem, sondern die fehlende Relevanz. Wer relevant mailt, kann fast täglich schreiben; wer nicht, nervt schon ab der zweiten Mail. E-Mail bleibt der schnellste Umsatz-Hebel im digitalen Wer…
Ein operativer Funnel-Blueprint: Jede der sechs Stufen von der Werbeanzeige bis zum Sale ist ein eigenes Mini-Angebot mit eigenem Preis und eigenem Nutzen — der größte Fehler ist, nur an Stufe 6 zu denken.
Der B2B-Ansatz, bei dem Marketing und Vertrieb gemeinsam einzelne, hochwertige Zielkunden als ganze Organisationen ansprechen — statt breite Zielgruppen-Kampagnen zu fahren. Nicht das breite Netz, sondern die eigene Ange…
Eine cash-basierte Werbekennzahl: Sie misst nicht buchhalterischen Umsatz, sondern das am ersten Rechnungstag tatsächlich eingegangene Geld im Verhältnis zu den Werbekosten — Werbung wird an echtem Zahlungseingang gemess…
Die durchschnittlichen Kosten, einen zahlenden Neukunden zu gewinnen — alle Marketing-, Vertriebs- und Werkzeugkosten, geteilt durch die Zahl der im selben Zeitraum gewonnenen Kunden. Die zentrale Kostenseite jedes skali…
Der Minimal-Funnel für Content-Unternehmer mit 10.000 € Monatsziel: Geplant wird von unten nach oben — Produkt zuerst. Gebaut wird von oben nach unten — Traffic zuerst. Wer diese beiden Reihenfolgen verwechselt, optimier…
0,1–0,3 % kaufen direkt. 1–3 Sekunden entscheiden, ob der Besucher bleibt. 7 Kontakte braucht der Kauf. Wer das nicht akzeptiert, verbrennt garantiert Geld.
Aktive Kundensteuerung statt Auswahlfreiheit: Zu viel Auswahl tötet den Verkauf, ein klarer Pfad vervielfacht ihn — und der Kunde ist am Ende dankbar dafür.
Produkt gratis, der Kunde zahlt nur den Versand. Vom Lead zum Käufer in einem Schritt — und ein Käufer kauft um ein Vielfaches wahrscheinlicher wieder.
Jeder Interessent durchläuft fünf Bewusstseinsstufen von Unaware bis Most Aware. Wer skalieren will, muss Botschaften für alle fünf produzieren — nicht nur für die kaufbereiten 5 bis 10 Prozent.
Die Kompetenz-Hierarchie für Online-Kundengewinnung: Zielgruppe, Content, Opt-in, NOZ, Sale — jede Kompetenz baut zwingend auf der vorherigen auf. Abkürzungen verbrennen Geld.
Problem, Agitation, Solution, Call-to-Action. Jede Direct-Response-Werbung folgt diesen vier Schritten — ohne Agitation ist sie schwach, ohne Handlungsaufforderung ist sie kein Direct Response.
Herausforderung, Benefit, Experte, Tipp, Aktion. Fünf Bausteine, eine Dramaturgie — und die Reihenfolge ist keine Stilfrage, sondern Pflicht.
Die Website wird um eine Kernbotschaft gebaut, nicht um ein Design. Text vor Design, Design vor Technik — alles andere ergibt eine schöne Seite, die nichts verkauft.
Eine einzige Schlüssel-Anzeige als Taktgeber für den gesamten Funnel bauen, statt hunderte Varianten zu testen — Evergreen statt Kampagnendenken.
Mehrere Schlüsselanzeigen parallel erzeugen mentale Verfügbarkeit — und damit den Kategorie-Sieger. Nicht Platz zwei in einer fremden Kategorie, sondern Platz eins in einer eigenen.
Eine Landing Page hat genau ein Ziel — den Besucher einen Schritt weiterzuführen, meist in die Kontaktliste. Alles, was davon ablenkt, kostet Conversion. Es gibt kein neutrales Element: Jedes dient dem einen Ziel oder es…
Die systematische Punktebewertung von Leads nach Profil und Verhalten, um die knappe Vertriebszeit auf die kaufbereitesten Kontakte zu lenken — statt jeden Lead gleich zu behandeln.
Der Titel entscheidet über den Großteil der Anmeldequote — vor Design, vor Inhalt. Drei Gesetze für den Köder, der dem Fisch schmecken muss.
Die softwaregestützte Automatisierung wiederkehrender Marketing-Aufgaben — E-Mails, Segmentierung, Bewertung, Nachfass — gesteuert über Regeln, Ereignisse und Kundenverhalten. Gute Automation wirkt persönlich, obwohl sie…
Das Ziel eines Funnels ist nicht der Kauf, sondern die maximale Vertriebshandlung, die sich online überhaupt vollziehen lässt. Der Kunde wird auf den Elfmeterpunkt gelegt — verwandelt wird im Gespräch.
Drei verbindliche Regeln für wirksame Werbung auf Facebook und Instagram: immer nur den nächsten Schritt verkaufen, Logik-Brüche vermeiden, die besten Inhalte dauerhaft recyceln. Jede Anzeige muss allen dreien zugleich g…
Inhalte haben Wärmegrade. Drei Ebenen — Gelegenheit, Prozess, Praxis. Die falsche Ebene zum falschen Zeitpunkt verbrennt die Conversion.
Die bewährte Blaupause für hochpreisige Online-Vorträge: zwei Drittel Inhalt, ein Drittel Angebot. Wer zuerst Nutzen stiftet, darf am Ende verkaufen.
Die gezielte Wiederansprache von Menschen, die bereits Interesse gezeigt haben, über Anzeigen auf anderen Plattformen — der bezahlte Kanal mit der höchsten Conversion-Rate, weil er warme statt kalte Zielgruppen erreicht.
Gleiches Produkt, verschiedene Salespages. Ein Produkt × N Unterzielgruppen = N Varianten — jede mit eigener Einstiegstür.
Die Zielgruppe wird so weit verfeinert, bis sie aus einer Person besteht: Botschaft, Empfehlung und Seite passen sich dem einzelnen Kontakt an. Der praktische Einstieg ist einfach, das Ziel ist Relevanz ohne die gemeinsa…
Es existieren genau sieben Optimierungs-Stellschrauben im Performance-Marketing — Werbetexte, Angebot, Targeting, Budget, Social-Content, Creatives, Reibungspunkte. Alles andere ist eine Unterform davon.
Eine sechstägige E-Mail-Sequenz, die einen kalten Lead über drei psychologische Ebenen zum Kauf führt: Emotion, Ratio, Verknappung — zwei Mails pro Ebene, alle mit demselben Ziel und demselben Handlungsaufruf.
Es gibt genau zwei Grundtypen von Online-Werbeplätzen: Sog (aktive Suche) und Impuls (algorithmische Ausspielung). Wer beide versteht, wählt die richtige Logik für Angebot und Budget — statt Plattformen nach Bauchgefühl …
Der Umsetzungs-Layer zum KFC: wie eine einzelne Evergreen-Anzeige konkret gebaut wird — drei Säulen statt Bauchgefühl.
Probleme erfüllen ein heimliches Ziel — Marketing tauscht dieses Ziel aus. Vier Schritte, an deren Ende sich der Käufer selbst überzeugt hat.
Zwischen Problem und Lösung liegt in der Realität kein direkter Weg, sondern eine Kette von Reibungspunkten, an denen Interessenten aussteigen. Marketingarbeit ist im Kern nichts anderes als deren Beseitigung.
Wer pro Zielgruppe die meisten profitablen Kontaktpunkte aufbaut, dominiert die Kategorie — unabhängig vom Angebot. Impulskauf braucht 20 bis 50 Kontakte, Hochpreis mehrere Tausend.
Ein Tripwire verdient kein Geld — er verwandelt Leser in Käufer. Und Käufer kaufen um ein Vielfaches wahrscheinlicher wieder.
Drei Regeln entscheiden, ob ein Upsell konvertiert: ein Klick, sinnvolle Ergänzung, Preisabstand höchstens Faktor zwei. Der ideale Moment ist der Augenblick nach dem Klick auf „Kaufen".
Online-Marketing zerfällt in genau vier Funktionen: direkte Conversion, Nurturing, Branding, Bestandskundenbindung. Jede Maßnahme erfüllt mindestens eine davon — sonst ist sie verschwendet.
Ein Videokanal, der nicht auf Reichweite optimiert ist, sondern auf Kaufbereitschaft — durch drei Video-Typen mit klar getrennten Aufgaben.
Der Unterschied zwischen gemieteter Reichweite (Anzeigen, Social Media) und eigenem Publikum (E-Mail-Liste, Telefonnummern) — und die strategische Entscheidung, das Zweite systematisch aufzubauen.