Szenario-Quiz

Auch: Szenario-Quiz, Geldmaschinen-Story, Sales Storytelling Framework

Einordnung: Dieses Kapitel beschreibt ein quellengebundenes Modell oder eine Praxisheuristik. Es verspricht kein bestimmtes Ergebnis; die folgenden Aussagen geben das Modell wieder.

Kern-Logik

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

Im Quellenmodell wird beschrieben: Statt Argumente vorzutragen, simuliert der Verkäufer eine Erfahrung, an deren Ende sich der Kunde selbst überzeugt hat.

Im Quellenmodell wird beschrieben: Die Argumentation für eine Absicherung hat sich damit selbst geschrieben.

Das sind zugespitzte Modellbeschreibungen möglicher Einsicht. Eine gedankliche Simulation belegt weder tatsächlichen Bedarf noch Kaufbereitschaft. Die Analogie trägt nur, wenn der Kunde ihre Voraussetzungen als passend erkennt; eine abweichende Antwort muss den weiteren Gesprächsverlauf verändern können. Absicherung ist dabei eine mögliche Schlussfolgerung, kein vorgeschriebenes Ergebnis.

Beispiel

Ein fiktiver Wartungsanbieter beschreibt einen Betrieb, dessen Website-Kontaktformular unbemerkt ausfällt. Die Einstiegsfrage lautet: „Woran würde ein solcher Ausfall im Arbeitsalltag auffallen?“ Nach der Antwort folgt der Perspektivwechsel: „Was verändert sich, wenn die zuständige Person abwesend ist?“ Die Überleitung klärt, wie Hinweise und Vertretung tatsächlich organisiert sind. Besteht bereits ein verlässliches Verfahren, ergibt sich aus dem Szenario kein zusätzlicher Bedarf.

Wann einsetzen?

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

Abgrenzung

Eine Fallgeschichte schildert einen Verlauf. Das Szenario-Quiz lässt eine hypothetische Entscheidung durchspielen. Eine Bedarfsanalyse prüft anschließend reale Abläufe und Folgen. Zustimmung zum Beispiel ersetzt diesen Schritt nicht.

Häufige Fehler

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

Verwandte Einträge

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

content storytelling verkauf