Storytelling-Framework (7 Gesetze)

Auch: Storytelling-Gesetze, 7 Gesetze des Storytellings, Show don't tell

Einordnung: Dieses Kapitel beschreibt ein quellengebundenes Modell oder eine Praxisheuristik. Es verspricht kein bestimmtes Ergebnis; die folgenden Aussagen geben das Modell wieder.

Kern-Logik

Das Quellenmodell nennt sieben Storytelling-Regeln:

Beispiel

Die folgende Folge illustriert eine erzählerische Struktur. Der Schluss ist ein fiktiver Ausgang; daraus lässt sich weder eine Wirkung der Website noch planbare Nachfrage ableiten.

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

Für eine belastbare Fallbeschreibung fehlen davor Ausgangslage, tatsächliche Maßnahme und Nachweis des Ergebnisses. Eine ergänzende fiktive KMU-Szene: In einer Schreinerei treffen unvollständige Projektanfragen ein. Die Inhaberin probiert eine allgemeine Kontaktseite, erkennt die fehlenden Angaben und ergänzt verständliche Fragen zum Vorhaben. Die Geschichte kann diesen Lernweg zeigen. Ob anschließend passendere Anfragen eintreffen, muss gesondert geprüft werden.

Wann einsetzen?

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

Abgrenzung

Das Modell ordnet Aufmerksamkeit durch Zusammenhang und erkennbare Folgen. Eine Geschichte ersetzt keinen Beleg: Erzählte Reihenfolge beweist keine Ursache. Voraussetzungen sind eine verständliche Ausgangslage, relevante Entscheidungen und ein nachvollziehbarer Zusammenhang. Anders als das Szenario-Quiz erzählt sie einen Verlauf; das Quiz fordert das Gegenüber zu eigenen Antworten auf.

Häufige Fehler

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

Verwandte Einträge

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

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