Bullet-Point (5 Regeln)

Auch: Bullet-Point, 5 Regeln für Bullet-Points, Bullet-Point-Formel

Einordnung: Dieses Kapitel beschreibt ein quellengebundenes Modell oder eine Praxisheuristik. Es verspricht kein bestimmtes Ergebnis; die folgenden Aussagen geben das Modell wieder.

Kern-Logik

Bullet Points sind Aufzählungspunkte, die zusammengehörige Aussagen sichtbar gliedern. Das Modell nutzt sie zur schnellen Orientierung: Leser können Inhalt und Relevanz eines Abschnitts überblicken. Dafür müssen die Punkte verständlich, unterscheidbar und unter einer passenden Überschrift geordnet sein. Eine Aufzählung ersetzt keine Erklärung, wenn Ursache, Voraussetzung oder Ausnahme sonst unklar bleiben.

Das Quellenmodell nennt fünf Regeln für Bullet Points:

Beispiel

Ein Wartungsangebot für einen Handwerksbetrieb kann folgende Nutzenpunkte enthalten:

Die Punkte erläutern Leistungen des Beispiels; sie behaupten weder zusätzliche Anfragen noch eine störungsfreie Website.

Wann einsetzen?

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

Für eng zusammenhängende Begründungen eignet sich Fließtext besser. Bei verbindlichen Arbeitsschritten ist eine eindeutig geordnete Anleitung erforderlich. Auf Folien müssen Stichpunkte durch Vortrag oder begleitende Erläuterung verständlich werden; extreme Kürze ist kein eigenes Qualitätsziel.

Häufige Fehler

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

Verwandte Einträge

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

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