Auftrags-Content-Formel

Auch: 3 Elemente Social Media Content, Content-Formel, Auftrags-Content

Einordnung: Dieses Kapitel beschreibt ein quellengebundenes Modell oder eine Praxisheuristik. Es verspricht kein bestimmtes Ergebnis; die folgenden Aussagen geben das Modell wieder.

Kern-Logik

Das Quellenmodell gliedert Auftrags-Content in drei Elemente:

Im Quellenmodell wird beschrieben: Die drei Elemente bauen aufeinander auf. Das klar benannte Problem schafft Relevanz, die Beschreibung des gewünschten Ergebnisses positioniert die Leistung und die Handlungsaufforderung macht den nächsten Kontaktpunkt ausdrücklich.

Für die Anwendung müssen Problem, angebotene Leistung und nächster Schritt zusammenpassen. „Mehr das Was“ bedeutet, Ergebnis und Auswahlkriterien verständlich zu machen; es rechtfertigt keine inhaltsleeren Andeutungen. Ein nachvollziehbarer Ausschnitt des Vorgehens kann die fachliche Einordnung unterstützen. Der Titel der Formel bezeichnet eine Verkaufsabsicht, keine Zusage späterer Aufträge.

Praxisbeispiel: Prüfung eines Beitrags

Ein Beitrag für eine Dienstleistung kann zuerst eine wiederkehrende Schwierigkeit der Zielgruppe benennen. Anschließend beschreibt er das erreichbare Ergebnis oder den Lösungsweg auf hoher Ebene, statt eine vollständige Selbstbau-Anleitung auszubreiten. Zum Schluss lädt er zu einer konkreten, auch niedrigschwelligen Reaktion ein, etwa zu einer Frage oder einem Gespräch.

Wann einsetzen?

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

Häufige Fehler

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

Abgrenzung

Die AEU-Methode verteilt Aufgaben über eine Folge von Inhalten. Die Auftrags-Content-Formel prüft den Aufbau eines einzelnen verkaufsorientierten Beitrags. Bewusstseinsstufen helfen, dessen Einstieg und Handlungsaufforderung an vorhandenes Wissen anzuschließen.

Verwandte Einträge

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

content social-media lead-generation