Die 18 Kultur-Prinzipien

Auch: 18 Kultur-Prinzipien, A-Mitarbeiter-Kultur, Recruiting-Magnet

Einordnung: Dieses Kapitel beschreibt ein quellengebundenes Modell oder eine Praxisheuristik. Es verspricht kein bestimmtes Ergebnis; die folgenden Aussagen geben das Modell wieder.

Kern-Logik

Das Modell beschreibt Unternehmenskultur als wiederkehrendes Verhalten: Was wird erwartet, unterstützt, entschieden und belohnt? Seine Prinzipien verbinden Leistungsorientierung mit Bedingungen, unter denen gute Arbeit möglich wird. Glaubwürdig werden sie durch das Verhalten der Führung und nachvollziehbare Vereinbarungen. Ein Leitbild allein verändert den Arbeitsalltag nicht.

Die 18 Prinzipien

Das Quellenmodell unterscheidet achtzehn Kulturprinzipien:

Wann einsetzen?

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

Die Prinzipien bilden keine universelle Rangliste für Arbeitgeberqualität. Präsenz, Wachstumsorientierung und Vergütung müssen zum Geschäftsmodell passen. Das Raster eignet sich nicht dazu, persönliche Vorlieben der Führung als objektive Leistungskriterien auszugeben.

Beispiel

In einem fiktiven Planungsbüro gehen bei Übergaben Informationen verloren. Das Team vereinbart eine gemeinsame Übergabevorlage und benennt die Verantwortung für Rückfragen. Die Führung nutzt denselben Ablauf und bespricht Fehler ohne Bloßstellung. So werden Transparenz, Prozesse und Verantwortung beobachtbar.

Häufige Fehler

Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

Abgrenzung

Recruiting macht ein Arbeitsangebot sichtbar und organisiert die Auswahl. Kultur zeigt sich auch nach der Einstellung und muss das nach außen beschriebene Arbeitsumfeld tragen.

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Im Quellenmodell gelten folgende Punkte:

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