4 Käufer-Typen-Matrix
Kauf-Psychologie auf zwei Achsen reduziert — Tempo (schnell/langsam) mal Denken (emotional/logisch). Wer alle vier Typen gleichzeitig adressiert, verliert niemanden.
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Kauf-Psychologie auf zwei Achsen reduziert — Tempo (schnell/langsam) mal Denken (emotional/logisch). Wer alle vier Typen gleichzeitig adressiert, verliert niemanden.
Ein Raster aus drei Grundmotiven, das erklärt, warum verschiedene Menschen dasselbe Angebot unterschiedlich bewerten: Balance sucht Sicherheit, Stimulanz sucht Erlebnis, Dominanz sucht Status. Wer das primäre Motiv triff…
Die eleganteste Wettbewerbs-Taktik überhaupt: Dem Kunden eine Checkliste mitgeben, die die eigenen Stärken als Prüfkriterien formuliert. Geht er damit zum Wettbewerber, vergleicht er nach fremden Maßstäben — den eigenen.
Menschen bewerten Verfügbares niedriger als Knappes — und drohenden Verlust höher als gleich großen Gewinn. Knappheit erzeugt deshalb keine Nachfrage, aber sie beschleunigt Entscheidungen.
Die sieben Einflussprinzipien der Persuasionsforschung, übertragen auf das schriftliche B2B-Angebot. Grundlage: Entscheider entscheiden über Zukunftsinvestitionen intuitiv — rein rationale Tabellen adressieren genau das …
Menschen orientieren sich an anderen, wenn sie unsicher sind — die sichtbaren Erfahrungen zufriedener Kunden nehmen dem Interessenten das Risiko ab. Social Proof ist kein Schmuck auf der Website, sondern ein messbarer Co…
Was beliebig verfügbar ist, sinkt im Wert — auch der Verkäufer selbst, seine besten Leute und seine Referenzkunden.
Vertrauen wächst nicht ohne Sympathie-Basis. Sympathie lässt sich nicht erzwingen — aber sehr wohl wahrscheinlicher machen.
Erst wenn alle vier Säulen stehen, kommt es zur Kaufentscheidung. Die vierte — Vertrauen in sich selbst — ist die, die fast alle übersehen.